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Thema Atommüll

Atommüll

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Die Gegner des geplanten Atomendlagers in Gorleben bleiben skeptisch: Sie rufen für den heutigen Sonnabend zu Protesten im Wendland auf. Am Freitag hatten Bund und Länder in Berlin beschlossen, erstmals nach 35 Jahren konkrete Alternativen zum Salzstock Gorleben zu prüfen und die Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Müll auszuweiten.

12.11.2011

Bund und Länder wollen bei der Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll Alternativen zum Salzstock Gorleben prüfen. Das machte Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) nach einem Treffen mit Vertretern der 16 Bundesländer deutlich.

11.11.2011

Wohin mit dem Atommüll? Die Zweifel an der Eignung des Salzstocks Gorleben wachsen. Der Umweltminister berät nun mit den Ländern neue Wege. Die Grünen warnen, die Chance zum Konsens ungenutzt verstreichen zu lassen.

11.11.2011

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat die Länder davor gewarnt, sich bei der neuen Suche nach einem Standort für ein Atommüll-Endlager wegzuducken. Auch Baden-Württemberg soll bei der Endlagersuche nicht von vornherein ausgeschlossen werden, Gorleben bleibt eine Option.

06.11.2011

Mit Kerzen, Taschenlampen und Laternen haben Greenpeace-Aktivisten in rund 45 Städten gegen den bevorstehenden Castortransport ins niedersächsische Gorleben protestiert. Aktionen gab es am Samstag unter anderem in Hamburg, Hannover, Münster und Magdeburg.

06.11.2011

Seit Jahren fordern die Bürger im Kreis Wolfenbüttel eine schnelle Bergung des Atommülls aus der vom Einsturz bedrohten Schachtanlage Asse. Sie beklagen, dass technische und bürokratische Hürden die Sicherung des Bergwerkes verzögern.

09.10.2011

Die Bergung des Atommülls aus dem maroden Endlager Asse wird schwieriger als erwartet. Zehn Jahre hatten Gutachter zunächst für die Rückholung der Fässer aus dem stillgelegten Salzbergwerk bei Wolfenbüttel veranschlagt. Doch die Sache wird wohl erheblich länger dauern, wie lange genau, wagt derzeit niemand vorherzusagen.

Margit Kautenburger 06.10.2011

Noch mehr als zehn Jahre soll es dauern, bis der Atommüll aus dem maroden Lager Asse geborgen werden kann. Um die bis zu 100.000 Tonnen radioaktiven Müll aus der Asse holen zu können, müsse zunächst ein Schacht 500 Meter vom Bergwerk entfernt gebaut werden.

06.10.2011

In einem möglichen Atommüll-Endlager Gorleben könnten mehr radioaktive Abfälle eingelagert werden als bisher offiziell bekannt. Zu dem hochradioaktiven Müll sollen auch bis zu 100.000 Kubikmeter abgereichertes Uran hinzukommen, das nicht in das Endlager Konrad für schwach- und mittelradioaktive Abfälle gebracht werden kann.

05.10.2011

Bis Jahresende will der Bund Vorschläge für eine mögliche neue Suche nach einem Atommüll-Endlager machen. Dann könnten Orte in den Blick geraten, die in Studien schon einmal als Kandidaten genannt wurden. Einer ist Sumte an der Grenze von Niedersachsen und Mecklenburg.

02.10.2011

Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander hat vorgeschlagen, hochradioaktiven Atommüll künftig in bombensicheren Bunkern zu lagern. Für die zentrale Lagerung des Atommülls könnte ein ehemaliges Militärgelände oder ein stillgelegtes Kernkraftwerk infrage kommen.

Michael B. Berger 27.09.2011

Auch nach dem Atomausstieg ist die Suche nach einem geeigneten Endlager für Atommüll noch lange nicht beendet. Der niedersächsische Umweltausschuss berät am Montag über die Strahlenwerte in Gorleben, der Umweltausschuss des Bundestages besucht die Asse und Greenpeace macht Wärmebildaufnahmen.

26.09.2011
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