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Thema Atommüll

Atommüll

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Alle Artikel zu Atommüll

Einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe) zufolge will die Bundesregierung Atommüll-Endlager privatisieren. Das Bundesamtes für Strahlenschutz, das die Verantwortung für die geplanten Endlager hat, würde damit faktisch entmachtet.

22.09.2010

Während im Atommüllendlager Asse die ersten Schritte zum Anfang vom Ende der Atommülldeponie getan sind, verlangt Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) in Berlin einen Ausgleich für die Atomanlagen in Niedersachsen.

10.09.2010

Im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel haben die ersten Vorarbeiten für die geplante Rückholung von 126.000 Fässern mit schwach- und mittelradioaktiven Atommüll begonnen.

10.09.2010

Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die Erkundung des möglichen Atommüllendlagers Gorleben wiederaufnehmen lassen. Das sagte der CDU-Politiker in den „ARD-Tagesthemen“ am Montagabend.

07.09.2010

Bürgerinitiativen befürchten, dass die von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) angekündigte „Rückholung“ des Atommülls aus der Asse nicht zustande kommt, sondern aus Kostengründen verhindert wird.

Michael B. Berger 03.06.2010
Niedersachsen

Zeitplan für Rückholung - Erste Asse-Kammer wird angebohrt

Das Bundesamt für Strahlenschutz hat erstmals einen konkreten Zeitplan für die Rückholung des radioaktiven Abfalls aus dem Endlager Asse vorgelegt. Im November soll die Probephase beginnen.

Margit Kautenburger 03.06.2010

EU-Energiekommissar Günther Oettinger will den Export von Atommüll sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb Europas verbieten. Oettinger werde im Herbst eine entsprechende EU-Richtlinie vorschlagen, schreibt die „Stuttgarter Zeitung“.

21.04.2010

Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, wird am Donnerstag im Untersuchungsausschuss zum maroden Atommülllager Asse befragt.

15.04.2010

Greenpeace hat umfangreiche Gorleben-Akten ausgewertet und ins Internet gestellt. Nach Angaben der Umweltorganisation hätte der Salzstock nie als Endlager infrage kommen dürfen.

13.04.2010

Niedersachsen erwartet wegen der weiteren Erkundung des Salzstocks Gorleben als Atommüllendlager eine Zunahme des Protestes in der Region.

24.03.2010

Die Anwohner des Atommülllagers Asse II wollen die radioaktiven Fässer endlich herausholen und loswerden, die Bürger Salzgitters wollen sie aber nicht haben.

16.03.2010

In der Bundesregierung ist die Entscheidung gefallen: Der Salzstock Gorleben wird weiter auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktiven Atommüll untersucht. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wird nach Informationen der HAZ am Montag die Aufhebung des Erkundungsmoratoriums bekannt geben.

15.03.2010
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