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Thema Atommüll

Atommüll

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Alle Artikel zu Atommüll

Nach Angaben der Linken hat die niedersächsische Landesregierung bereits im Jahre 1981 wissenschaftliche Zweifel an einer Eignung des Salzstocks in Gorleben zur Endlagerung von hoch radioaktivem Atommüll ignoriert. „Es kommt immer mehr ans Tageslicht, wie groß die Bedenken gegen Gorleben waren“, sagte der umweltpolitische Sprecher der Links-Fraktion, Kurt Herzog.

03.02.2010

Im Streit um das Atommülllager Asse geht es in eine neue Runde: CDU und FDP im Landtag betrachten die Pläne des Bundesamtes für Strahlenschutz, die 126.000 Fässer aus dem Lager herauszuholen, mit Skepsis.

20.01.2010

Die Planungen für die Rückholung der 126 000 Fässer mit Atommüll aus der Asse laufen bereits. Die Sanierung des Atommülllagers sollen mindestens 1,5 Milliarden Euro kosten.

19.01.2010

Der baden-württembergische Energiekonzern EnBW muss nach Meinung der Grünen für einen Großteil der Auslagerung des Atommülls aus dem maroden Salzstock Asse bezahlen.

18.01.2010

Die Reaktionen im Landkreis Wolfenbüttel hätten nicht positiver ausfallen können. Kaum war am Freitag bekanntgeworden, dass das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) dafür plädiert, den Atommüll aus dem einsturzgefährdeten Endlager Asse II herauszuholen, reagierten Politiker und Anwohner erleichtert.

15.01.2010

Die im einsturzgefährdeten Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel lagernden radioaktiven Abfälle werden herausgeholt. Das kündigte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), Wolfram König, am Freitag in Hannover an.

15.01.2010

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will den Zustand des radioaktiven Abfalls in der Asse untersuchen lassen, bevor das einsturzgefährdete Endlager stillgelegt wird. Die 126.000 Fässer mit Atommüll sollen in den 20 Kilometer entfernten Schacht Konrad bei Salzgitter gebracht werden.

15.01.2010

Der radioaktive Abfall im Atommülllager Asse ist aus Sicht von Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) nicht allein für wissenschaftliche Zwecke genutzt worden.

14.01.2010

Zu den Stilllegungsplänen für das Atomendlager Morsleben sind bislang mehr als 12.000 Unterschriften eingegangen. Inhaltlich gehe es dabei vor allem darum zu prüfen, ob der Atommüll aus dem Salzstock herausgeholt und woanders gelagert werden könne, teilte das Umweltministerium am Montag in Magdeburg mit.

21.12.2009

Aus dem Atommülllager Asse sind am Dienstag 100 abgeklungene Strahlenquellen zum Transport an die Landessammelstelle in Jülich in Nordrhein-Westfalen abgegeben worden. Die Stoffe seien seit 1969 für die Einstellung von Messgeräten für den betrieblichen Strahlenschutz genutzt worden.

15.12.2009

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) setzt bei der Frage nach einem Endlager für Atommüll in erster Linie auf Gorleben.

13.12.2009

Der jahrzehntelang Asse-Verantwortliche Klaus Kühn überrascht vor dem Untersuchungsausschuss mit der Aussage, dass das mögliche Absaufen der Asse durch Zutritt von Laugen schon vor dem Beginn der Einlagerung von Atommüll bekannt war.

05.11.2009
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