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Thema Atommüll

Atommüll

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Alle Artikel zu Atommüll

Nach dem Defekt am Überwachungssystem eines Castor-Behälters mit hoch radioaktivem Atommüll im niedersächsischen Zwischenlager Gorleben ist das verantwortliche Messgerät nun ausgetauscht worden.

04.11.2009

Die Debatte um angebliche Manipulationen bei der Wahl Gorlebens als Versuchsendlager für Atommüll wird voraussichtlich auch noch die nächste Bundesregierung beschäftigen.

09.10.2009

Neue Probleme im maroden Atommülllager Asse: In der instabilen Grube ist am Donnerstag eine ganze Decke eingestürzt. Allerdings lag darunter kein radioaktiver Atommüll. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter als Betreiber der Asse sieht den Deckeneinsturz nicht als dramatisch an: „Es besteht keine akute Gefahr“, hieß es.

08.10.2009

Was passiert mit dem Atommüll in der Asse? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat jetzt die in Auftrag gegebenen Studien zur Schließung des maroden Atommülllagers bei Wolfenbüttel vorgestellt. „Wir treten ein in die Phase der Bewertung“, sagte BfS-Präsident Wolfram König vor Journalisten in Hannover.

Margit Kautenburger 04.10.2009

Die baden-württembergische Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) dringt auf eine weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben als Atommüll-Endlager.

03.10.2009

Was passiert mit dem Atommüll in der Asse? Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat am Freitag die in Auftrag gegebenen Studien zur Schließung des maroden Atommülllagers bei Wolfenbüttel vorgestellt.

Margit Kautenburger 02.10.2009

Die Union setzt bei den Koalitionsverhandlungen mit der FDP auf Gorleben als Atommüll-Endlager. CDU und CSU dringen offenbar darauf, dass der Salzstock in Niedersachsen als mögliches Endlager weiter getestet wird.

01.10.2009

Vor dem Untersuchungsausschuss des Niedersächsischen Landtags werden demnächst die ersten Regierungspolitiker aussagen. CDU und FDP kündigten am Donnerstag in Hannover an, Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) vorzuladen.

24.09.2009

Der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König, rät von einem Untersuchungsausschuss des Bundestages zu den Problemen bei der Atommüll-Endlagerung in Deutschland ab. Ein solches Gremium erschwert aus seiner Sicht die Suche nach einem sicheren Endlager.

17.09.2009

Voraussichtlich noch bis zum Jahr 2025 wird hoch radioaktiver Atommüll aus Frankreich und Großbritannien nach Deutschland transportiert. Die Abfälle kommen vorerst in die Zwischenlager Gorleben und Ahaus (Nordrhein-Westfalen).

15.09.2009

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel will das Projekt Gorleben wegen rechtlicher Hürden beenden und für einen zügigen Neustart bei der Endlagersuche im kommenden Jahr sorgen.

09.09.2009

Mit den Problemen bei der Entsorgung seines Atommülls ist Deutschland nicht alleine. Noch kein Land in der Welt verfügt über eine Endlagerstätte. Wegen Widerständen in der Bevölkerung ist die Standortsuche meist schwierig.

04.09.2009
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Bilder zu: Atommüll