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Thema Atommüll

Atommüll

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Alle Artikel zu Atommüll

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) will noch in diesem Jahr über das geeignete Verfahren für die Schließung des maroden Atommülllagers Asse entscheiden. Bereits Anfang Oktober sollen die Ergebnisse entsprechender wissenschaftlicher Studien vorliegen, teilte die Behörde am Donnerstag mit.

03.09.2009

Der niedersächsische SPD-Fraktionschef, Wolfgang Jüttner, fordert eine Erkundung von Endlagerstandorten für Atommüll in Süddeutschland. „Gorleben ist tot“, sagte Jüttner der „Nordwest-Zeitung“ (Donnerstagausgabe) laut Vorabbericht.

03.09.2009

Die Sitzung des Asse-Untersuchungsausschusses am Donnerstag im Landtag lässt eine heftige politische Debatte erwarten. Die Grünen wollen beantragen, dass die früheren Minister Birgit Breuel und Walther Leisler Kiep (beide CDU) unverzüglich als Zeugen geladen werden.

02.09.2009

Im neu entfachten Streit um ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll in Deutschland wird der Ton schärfer. Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), der weiter auf den Salzstock Gorleben als mögliches Endlager setzt, attackierte am Freitag Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD).

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schließt eine Endlagerung von Atommüll an anderer Stelle als in Gorleben nicht aus. In einem Interview mit der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochsausgabe) forderte sie eine „ergebnisoffene“ Untersuchung des Salzstocks. Wenn sich Gorleben dann nicht als geeignet erweisen würde, müsse „natürlich“ neu nachgedacht werden.

02.09.2009

Neue Aufregung um die Asse: In dem maroden Atommülllager bei Wolfenbüttel gibt es dreimal soviel Plutonium wie bislang angenommen. Wie das Bundesumweltministerium am Sonnabend in Berlin mitteilte, lagert in der Schachtanlage Asse II rund 28 Kilogramm Plutonium.

29.08.2009

Die Grünen im niedersächsischen Landtag haben die Bundesregierung aufgefordert, sofort eine neue Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll einzuleiten.

27.08.2009

Das Deutsche Atomforum, dem vor allem Unternehmen der Energiewirtschaft angehören, hat die grundsätzliche Eignung des Gorlebener Salzstocks als Endlagerstandort für Atommüll bekräftigt.

26.08.2009

Die weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben für seine Eignung als Atommüllendlager könnte bald vor dem Aus stehen. Befristete Verträge mit den Grundstückseigentümern laufen Ende 2015 aus, wie Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am Sonnabend bestätigte.

23.08.2009

Die frühere Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) war nach Angaben von Greenpeace vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommülllager Asse informiert.

05.08.2009

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl ist der Streit um die Endlagerung radioaktiver Abfälle und den möglichen Standort Gorleben voll entflammt.

22.07.2009

Das Bundesumweltministerium hat neue, strengere Sicherheitsregeln für Endlager für hochradioaktiven Atommüll festgelegt.

15.07.2009
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