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Thema Atommüll

Atommüll

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Alle Artikel zu Atommüll

Atomkraftgegner pochen auf die Herausgabe vertraulicher Akten zur Wahl des Standortes Gorleben als Endlager für Atommüll.

08.07.2009

Im schwedischen Östhammer entsteht ein Endlager für Atommüll – und die Begeisterung darüber ist groß. 84 Prozent der Menschen begrüßen den neuen Nachbarn.

05.06.2009

Die Öffentlichkeit sei jahrzehntelang über den Zweck des Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel getäuscht worden. Das angebliche Forschungsbergwerk sei von Beginn an als Atommüllkippe benutzt worden.

04.06.2009

Bei der Einlagerung von Atommüll in das niedersächsische Bergwerk Asse haben die Energiekonzerne den Betreiber offenbar erfolgreich zu einer Senkung der Sicherheitsstandards gedrängt.

03.06.2009

Der Salzstock in Gorleben soll einem Medienbericht zufolge offenbar bereits seit Mitte der 80er Jahre illegal zu einem Atom-Endlager ausgebaut worden sein. Das berichtet die „Frankfurter Rundschau“ hervor.

28.05.2009

Die Linke im niedersächsischen Landtag verlangt die Offenlegung der 32 Jahre alten Kabinettsprotokolle über die Entscheidung für den Endlagerstandort Gorleben.

18.05.2009

Sigmar Gabriel wäre gern wieder Umweltminister – aber mit neuen Kompetenzen aus dem Wirtschaftsressort.

Margit Kautenburger 16.05.2009

Die Untersuchung der radioaktiven Belastung aller ehemaligen und derzeitigen Beschäftigten des Atommülllagers Asse wird nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) noch rund eineinhalb Jahre dauern.

12.05.2009

Das Land Niedersachsen gegen den Bund, CDU und FDP gegen SPD und Grüne, Atomkraftbefürworter gegen deren Gegner - wenige Monate vor der Bundestagswahl droht die versprochene Trockenlegung des Asse-Sumpfes in einer parteipolitischen Schlammschlacht zu ersticken.

07.05.2009

Jahrelang wurden Störfälle in der Asse bestritten, jetzt ist es amtlich: Beim Einlagern von Fässern in das Atommülllager bei Wolfenbüttel ist es rund 200 Mal zu solchen Störfällen gekommen.

05.05.2009

Die niedersächsischen Grünen wollen die Energiekonzerne bei den Kosten für die Entsorgung von Atommüll in die Pflicht nehmen und fordern die Einrichtung eines öffentlich-rechtlichen Atommülfonds.

Saskia Döhner 16.03.2009

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat Laugenzutritte in den Gorlebener Salzstock bestätigt. Das Vorkommen von Lösungen sei aber schon lange bekannt und auch in Verzeichnissen dokumentiert, sagte am Montag ein BfS-Sprecher.

09.03.2009
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