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Thema Gorleben

Gorleben

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Alle Artikel zu Gorleben

Der nächste Atommüll-Transport von Frankreich ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben ist genehmigt. Einen genauen Termin gibt es allerdings nicht, die Genehmigung ist bis zum 31. Januar 2012 befristet.

01.06.2011

Bis 2022 will Deutschland den Atomausstieg schaffen. Bis dahin produzieren die Atomkraftwerke allerdings noch viel Atommüll. Niedersachsen fordert nun ein Gesetz für die Suche nach einem Atommülllager - darin sollen Rahmenvorgaben festgelegt werden.

31.05.2011

Die von der Bundesregierung beschlossene Energiewende hat am Montag neuen Schwung in die Debatte um den Bau eines Endlagers für hoch radioaktiven Müll gebracht. Die Abkehr von der geplanten Deponie im Salzstock Gorleben wird immer wahrscheinlicher.

Klaus von der Brelie 30.05.2011

CSU-Chef Seehofer sorgt für eine Überraschung in der Atommüllfrage: Bayerns Ministerpräsident spricht sich dafür aus, die Suche nach einem Endlager neu zu beginnen - auch in Süddeutschland.

30.05.2011

Der Castor-Transport mit Atommüll ins Zwischenlager Gorleben im vergangenen Jahr belastet das Land Niedersachsen mit Rekordkosten von rund 33,5 Millionen Euro. Das geht aus der Antwort des Innenministeriums auf eine Große Anfrage der Grünen-Landtagsfraktion hervor.

20.05.2011

Der Vorschlag von Landesumweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) den Atommüll auch über der Erde zu lagern, stößt auf Kritik. Allerdings werden aktuell schon Castor-Behälter oberirdisch gelagert.

Karl Doeleke 12.05.2011

Niedersachsens Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) wirbt dafür, die Frage der Endlagerung von Atommüll unter neuen Vorzeichen zu diskutieren. „Dabei muss auch erörtert werden, ob eine oberirdische Lagerung der Abfälle für 100 bis 150 Jahre in Betracht käme.

Klaus Wallbaum 10.05.2011

Bundesumweltminister Röttgen will die Endlagerung von Atommüll in einem neuen Energiepakt regeln. Niedersachsens CDU-Fraktionschefs Björn Thümler fordert unterdessen, das Bundesland von der Suche nach neuen Standorten auszuschließen. Es sei nicht der Atommüllplatz der Bundesrepublik.

27.04.2011

In die Suche nach einem Atomendlager für hoch radioaktiven Müll kommt mit einem Vorstoß der künftigen grün-roten Koalition in Baden-Württemberg Bewegung. Eine Festlegung allein auf den Salzstock Gorleben in Niedersachsen könnte damit beendet sein.

26.04.2011

Baden-Württembergs designierter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sorgt für Wirbel in der Atomdebatte: Er hält ausdrücklich auch ein Endlager in Baden-Württemberg für möglich.

25.04.2011

In der Debatte über eine Energiewende wird in den politischen Lagern diskutiert, wie der Atomausstieg geschafft werden soll. Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) schätzt die Kosten für eine beschleunigte Energiewende auf ein bis zwei Milliarden Euro pro Jahr.

15.04.2011

Die Atomkraftgegner sind im Fall Gorleben gescheitert: Das Verwaltungsgericht in Lüneburg hat entschieden, dass die Erkundungsarbeiten am möglichen Endlagerstandort für radioaktiven Müll weitergehen können. Greenpeace will indes dagegen weitere Rechtsmittel einsetzen.

14.04.2011
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