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Alle Artikel zu Gorleben

Mitentscheidungsrechte für Anwohner: Am Prüfverfahren für das atomare Endlager in Gorleben sollen die Bürger nach Willen des Bundesumweltministers aktiv teilhaben. Der Kreistag soll nach Röttgens Vorstellung Sachverständigen- und Beratungsgremien einrichten.

23.01.2011

Die Grünen wollen die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Gorleben-Erkundung als Umweltministerin der Kohl-Regierung genauer unter die Lupe nehmen. Einem Medienbericht zufolge wirft die Partei ihr vor, das atomare Entsorgungskonzept für den Salzstock so verändert zu haben, dass damit unnötige Gefahren in Kauf genommen wurden. Die Grünen wollen auch Merkel selbst in den Gorleben-Ausschuss des Bundestages zitieren.

09.01.2011

Die Grünen im Landtag fordern die Offenlegung sämtlicher Unterlagen über Untersuchungen zu Öl- und Gasvorkommen rund um das mögliche Atommüll-Endlager Gorleben. Die vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie dokumentierten Erkundungen in der Region seien unter Umständen unvollständig, sagte Fraktionschef Stefan Wenzel am Donnerstag in Hannover.

30.12.2010

Gasvorkommen im unterirdischen Salzstock könnten die Endlagerpläne in Gorleben stoppen. Das erklärte der Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter, Wolfram König, dem Magazin „Stern“.

21.12.2010

Bei eisigen Temperaturen und Schneetreiben nähert sich der Atommüll-Transport seinem Ziel, dem Zwischenlager in Vorpommern. Nur wenige Demonstranten begleiten den Castor-Zug. In Westmecklenburg bringen sie ihn kurzzeitig zum Stehen.

16.12.2010

Fünf Wochen nach dem von Massenprotesten begleiteten Castortransport nach Gorleben rollt wieder ein Zug mit Atommüll von Frankreich nach Deutschland. Im Laufe des Tages soll er die Grenze passieren - Ziel ist das Zwischenlager Nord in Mecklenburg-Vorpommern.

15.12.2010

Niedersachsen pocht beim Bund auf einen Stopp der Atommülltransporte ins Wendland. Die Landesregierung in Hannover bittet die Bundesregierung, „Alternativlösungen“ für die zu erwartenden Castoren zu suchen, wie es in einem gestern gefassten Kabinettsbeschluss heißt.

07.12.2010

Erst vor wenigen Wochen protestierten Tausende Menschen gegen die Castortransporte nach Gorleben - am Nikoluas-Montag zieht es die Atomkraftgegner erneut auf die Straße. In rund 50 deutschen Städten wollen sie auf die Gefahren von Atommüll-Transporten nach Mecklenburg-Vorpommern und Russland aufmerksam machen.

06.12.2010

Tiefere Einblicke und die Forderung nach einem Neuanfang: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat am Donnerstag den unterirdischen Salzstock des Erkundungsbergwerkes Gorleben besucht und sich über Sicherheitsprobleme informiert.

Margit Kautenburger 02.12.2010

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat am Donnerstag das mögliche Atommüll-Endlager im niedersächsischen Gorleben besucht. Der CDU-Politiker fuhr auch in den unterirdischen Salzstock mehrere hundert Meter tief unter Tage ein.

02.12.2010

Erst ignoriert Norbert Röttgen eine Einladung zur Debatte im Kreistag Lüchow-Dannenberg - jetzt zeigt die Bürgerinitiative dem Bundesumweltminister die kalte Schulter. Sie verurteilt Röttgens Besuch in Gorleben als „Versuch der Selbstinszenierung“ und will nicht daran teilnehmen.

01.12.2010
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