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Thema Gorleben

Gorleben

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Alle Artikel zu Gorleben

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist von der SPD aufgefordert worden, die Gorleben-Erkundung als mögliches Atommüll-Endlager fallen zu lassen. „Obwohl der Untersuchungsausschuss erst untersuchen soll, ob Gorleben rechtmäßig zustande kam, lässt die Kanzlerin Umweltminister (Norbert) Röttgen (CDU) nach Bergrecht weiter erkunden“, sagte SPD-Politikerin Ute Vogt.

06.05.2010

Nach einem Jahr Pause rollt in diesem Jahr wieder ein Atommülltransport ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter erteilte am Montag die Genehmigung.

03.05.2010

Union und FDP wollen nach einem Bericht des "Spiegel" Altkanzler Helmut Schmidt (SPD) als Zeuge vor den Gorleben-Untersuchungsausschuss des Bundestags zitieren.

01.05.2010

Wiedergeburt der Anti-Atom-Bewegung: 120 000 Menschen bildeten am Sonneband eine 120 Kilometer lange Protestkette. Vom AKW Brunsbüttel über Hamburg zum AKW Krümmel.

Heinrich Thies 25.04.2010

Im Streit um ein Atommüll-Endlager in Gorleben hat ein Untersuchungsausschuss am Donnerstag seine Arbeit aufgenommen. Der Bundestags-Ausschuss soll am Ende klären, warum Gorleben vor rund 30 Jahren als möglicher Atomendlager-Standort und ohne Alternativen ausgewählt wurde.

22.04.2010

EU-Energiekommissar Günther Oettinger will den Export von Atommüll sowohl in Drittstaaten als auch innerhalb Europas verbieten. Oettinger werde im Herbst eine entsprechende EU-Richtlinie vorschlagen, schreibt die „Stuttgarter Zeitung“.

21.04.2010

Mehrere zehntausend Menschen wollen am Sonnabend (24. April) mit einer 120 Kilometer langen Menschenkette gegen längere Atomkraft-Laufzeiten protestieren und den Ausbau erneuerbarer Energien fordern.

18.04.2010

Der Umweltorganisation Greenpeace gelingt mit seiner Veröffentlichung von Dokumenten zum Endlager Gorleben ein Kampagnencoup.

15.04.2010

Das Ringen um Gorleben geht in eine neue Runde. Das geplante Atommüllendlager könnte jetzt endgültig vor dem Aus stehen – meinen zumindest die Umweltaktivisten von Greenpeace.

Stefan Koch 13.04.2010

Greenpeace hat umfangreiche Gorleben-Akten ausgewertet und ins Internet gestellt. Nach Angaben der Umweltorganisation hätte der Salzstock nie als Endlager infrage kommen dürfen.

13.04.2010

Anders als zuletzt kolportiert soll das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) offenbar doch Betreiber des Erkundungsbergwerks in Gorleben bleiben – vorerst jedenfalls. Das hat nach Angaben von Teilnehmern das Bundesumweltministerium am Montag im Umweltausschuss des Landtags mitgeteilt.

Karl Doeleke 12.04.2010

Im Streit um das mögliche Atommüllendlager Gorleben sind die Gräben im niedersächsischen Landtag tief. Die Opposition hält den Kurs von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) bei der Weitererkundung des Salzstocks für völlig falsch. CDU und FDP dagegen betonten, dass es noch längst keine Festlegung auf Gorleben gebe.

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