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Deutschland / Welt

Fortsetzung der Erkundungen - Gorleben lockt mit neuen Jobs

Die Weitererkundung des Salzstockes in Gorleben dürfte im Wendland voraussichtlich zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führen: Mindestens 200 Bergleute werden gesucht. Derweil ist die Diskussion um eine Privatisierung der Endlagerung neu entbrannt.

17.03.2010

Laut den Aussagen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) soll die Klärung, ob sich Gorleben zum Atom-Endlager eignet, 25 Jahre in Anspruch nehmen.

15.03.2010

In Gorleben stehen die Zeichen auf Sturm: Die Neuaufnahme der Endlagersuche heizt im Wendland den Protest an – doch Umweltminister Röttgen will die „Flucht aus der Verantwortung“ beenden.

15.03.2010

Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) will die Erkundung des Salzstocks als Atommüllendlager wieder aufnehmen. Atomkraftgegner haben am Montag in Gorleben gegen diese Pläne demonstriert.

15.03.2010

In der Bundesregierung ist die Entscheidung gefallen: Der Salzstock Gorleben wird weiter auf seine Eignung als Endlager für hochradioaktiven Atommüll untersucht. Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) wird nach Informationen der HAZ am Montag die Aufhebung des Erkundungsmoratoriums bekannt geben.

15.03.2010

Protest: Atomkraftgegner haben das Angebot von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU), an einer Begleitgruppe für eine weitere Erkundung des Salzstocks mitzuwirken, abgelehnt. Die Bürgerinitiative (BI) Umweltschutz Lüchow-Dannenberg und die Grünen fordern, das Endlager-Projekt in Gorleben ganz aufzugeben.

03.03.2010

Landesumweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) wünscht sich, da ist er auf einer Linie mit Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU), bei der Erkundung Gorlebens „größtmögliche Transparenz“.

03.03.2010

Bei der weiteren Erkundung des möglichen Atommüll-Endlagers Gorleben soll es keine Bürgerbeteiligung geben. Die weitere Erkundung des Salzstocks im niedersächsischen Wendland solle nach dem Bergrecht der achtziger Jahre fortgeführt werden, das diese nicht vorsehe.

02.03.2010

Die niedersächsische CDU-Abgeordnete Maria Flachsbarth soll den Bundestags-Untersuchungsausschuss zum möglichen Atommüll-Endlager Gorleben leiten.

25.02.2010

Nach längerem Hin und Her einigten sich Grüne und SPD darauf, einen Untersuchungsausschuss zum geplanten Atommüll-Endlager im niedersächsischen Gorleben einzusetzen.

24.02.2010

Im Landtags-Untersuchungsausschuss zum einsturzgefährdeten Atommülllager Asse sind am Donnerstag erneut kontroverse Auffassungen über die Funktion der Anlage deutlich geworden. Es ging um die Frage, ob die Asse in den 70er Jahren als Endlager zur dauerhaften Entsorgung gedient hatte.

11.02.2010

Nach Angaben der Linken hat die niedersächsische Landesregierung bereits im Jahre 1981 wissenschaftliche Zweifel an einer Eignung des Salzstocks in Gorleben zur Endlagerung von hoch radioaktivem Atommüll ignoriert. „Es kommt immer mehr ans Tageslicht, wie groß die Bedenken gegen Gorleben waren“, sagte der umweltpolitische Sprecher der Links-Fraktion, Kurt Herzog.

03.02.2010
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