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Thema Gorleben

Gorleben

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Alle Artikel zu Gorleben

Die Grünen im niedersächsischen Landtag haben die Bundesregierung aufgefordert, sofort eine neue Suche nach einem Endlager für hoch radioaktiven Atommüll einzuleiten.

27.08.2009

Das Deutsche Atomforum, dem vor allem Unternehmen der Energiewirtschaft angehören, hat die grundsätzliche Eignung des Gorlebener Salzstocks als Endlagerstandort für Atommüll bekräftigt.

26.08.2009

2010 endet das von der ehemaligen rot-grünen Bundesregierung durchgesetzte Moratorium für die Erkundung des Salzstocks Gorleben als mögliches atomares Endlager. Zuletzt kam so viel brisantes Material auf einmal ans Licht, dass das Projekt endgültig zu scheitern droht.

25.08.2009

„Ein hohler Zahn, in den Wasser wie Karies eindringt“ – mit diesem Bild beschreibt der Kieler Geologe Ulrich Schneider den als Endlager für hochradioaktivem Müll vorgesehenen Salzstock Gorleben.

24.08.2009

Die weitere Erkundung des Salzstocks Gorleben für seine Eignung als Atommüllendlager könnte bald vor dem Aus stehen. Befristete Verträge mit den Grundstückseigentümern laufen Ende 2015 aus, wie Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) am Sonnabend bestätigte.

23.08.2009

Das geplante atomare Endlager im niedersächsischen Gorleben droht zu scheitern. Grund dafür sind einem Medienbericht zufolge an die hundert Verträge mit Grundbesitzern der Region, die 2015 auslaufen.

22.08.2009

Ein „Geschichtsseminar“ wolle er nicht erleben, hatte der Grüne Stefan Wenzel gespottet, bevor der Asse-Untersuchungsausschuss am Donnerstag seine erste Zeugenbefragung vornahm. Hier bekam Wenzel doch noch seine erste Geschichtsstunde. Dafür sorgte etwa der heute 82-jährige Mediziner Karl Niklas, einst leitender Arzt der Gesellschaft für Strahlenforschung (GFS).

Michael B. Berger 06.08.2009

Die frühere Bundesumweltministerin Angela Merkel (CDU) war nach Angaben von Greenpeace vor 13 Jahren über eine mögliche radioaktive Verseuchung des Trinkwassers durch das Atommülllager Asse informiert.

05.08.2009

Für die Wiederaufnahme der Erkundungsarbeiten im geplanten Atommüllendlager Gorleben hat die Bundesregierung kein Geld eingeplant. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat der zuständigen Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) jetzt mitgeteilt, dass weder im Entwurf für den Etat 2010 noch in der Finanzplanung bis 2013 Ausgaben für die Untersuchung des Salzstocks Gorleben vorgesehen seien.

Klaus von der Brelie 22.07.2009

Wenige Wochen vor der Bundestagswahl ist der Streit um die Endlagerung radioaktiver Abfälle und den möglichen Standort Gorleben voll entflammt.

22.07.2009

Das Bundesumweltministerium hat neue, strengere Sicherheitsregeln für Endlager für hochradioaktiven Atommüll festgelegt.

15.07.2009

Die sogenannten Gorleben-Papiere der niedersächsischen Landesregierung bleiben entgegen den Forderungen der Opposition vertraulich. Eine freie Diskussion im Kabinett müsse gewährleistet bleiben, sagte Regierungssprecher Roman Haase am Dienstag.

14.07.2009
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