Einfach sauber? Staubwedel und Mikrofasertücher im Test maximal „gut“

Im Praxistest der Stiftung Warentest konnten die meisten getesteten Staubwedel nicht überzeugen.

Im Praxistest der Stiftung Warentest konnten die meisten getesteten Staubwedel nicht überzeugen.

Berlin. Staubwischen gehört zu den Tätigkeiten im Haushalt, bei denen sich schnell Erfolge zeigen. Im Idealfall sind mit einem Handstrich verstaubte Oberflächen wieder sauber. Aber nur, wenn Putztuch oder Staubwedel den Schmutz gut aufnehmen und halten. Und das können laut Stiftung Warentest längst nicht alle überzeugend.

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Nur wenige der getesten Staubwedel mit Griff konnten überzeugen, wie die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „test“ (4/2021) zeigt. Besser schnitten die Mikrofasertücher ab. Doch weder die Tücher, noch die Wedel bekamen im Test die Gesamtnote „sehr gut“.

Ökobilanz als Kriterium

Immerhin: Bei den sechs getesteten Mikrofasertüchern bekamen alle die Note „gut“. Bei den zehn getesteten Staubwedeln mit Griff schnitten nur zwei mit der Bewertung „gut“ ab – Duster Staubmagnet Kit von Swiffer (1,7) sowie Plumer StaubXpress von Pronto (1,9). Fünf der zehn Staubwedel erhielten die Note „ausreichend“, drei „mangelhaft“.

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Staubtücher schnitten im Test insgesamt besser ab als Staubwedel.

Staubtücher schnitten im Test insgesamt besser ab als Staubwedel.

Die Tester betrachteten auch die Ökobilanz der Produkte: Einweg-Staubwedel schnitten dabei mit ihrem recht hohem Materialverbrauch am schlechtesten ab.

Waschbare Tücher sind langlebiger

Im Test gab es auch vier waschbare Mehrwegprodukte – ein Staubwedel mit Griff sowie drei Tücher. Einige der waschbaren Tücher sind auf den ersten Blick teurer. Aus Sicht der Warentester lohnen sie sich aber, weil sie langlebig, und damit nachhaltig sind – auch nach 50 Wäschen nahmen sie den Staub gut auf.

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Die Tester raten: Die Tücher bei 40 Grad am besten ohne Bleiche mit einem Farbwaschmittel zu reinigen und auf der Leine zu trocknen.

RND/dpa

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